25.07.2010
"Ein Plot, der von Seite zu Seite spannender wird, mit einem Showdown, der den Atem stocken lässt", schrieb Regina Krieger vom "Handelsblatt" zu Lukas Erlers Politkrimi "Ölspur".
Ulrich Noller, Juror beim "Deutschen Krimipreis" meinte im WDR: "Da hat einer den deutschen Krimimarkt betreten, mit dem man in Zukunft rechnen darf." Meinen wir auch, lieber Herr Noller.
Lukas Erler hat nun auch eine eigene Homepage. Die ist schön, die ist gut - und die sagt sehr viel über Lukas Erlers Debüt - der mit seinem Thema ganz nah dran ist an einer der größten Umweltkatastrophen der Jetztzeit. Hier geht's zum Link:
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07.07.2010
Vorneweg: Wir lieben es ja, Debüts zu vermitteln. Doch Nora Miedler, die neue Autorin bei copywrite, ist keine Debütantin. Ein viel beachteter Kriminalroman bei ariadne liegt bereits vor, ein zweiter folgt demnächst. Nora hatte sich mit einem Roman aus der Rubrik "freche Frauen" an uns gewandt, dessen Arbeitstitel so gut ist, dass wir ihn hier nicht nennen wollen. Immerhin einen Satz zum Inhalt verraten wir: Die 32-jährige Teddy Kis, nicht gerade hübsch, immer noch Jungfrau, schlägt dem Schicksal ein Schnippchen - und findet, nach allerhand Irrungen und Wirrungen, ihren Traummann, so etwas ähnliches wie einen Piraten. Ein abgedrehter Roman, witzig und böse, intelligent und von einem ganz eigenen Wiener Humor geprägt. Den Roman verschickten wir - und dann passierte etwas außergewöhnliches ...
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05.07.2010
Wenn Kollegen Kollegen loben, dann heißt das in aller Regel viel. Denn Kollegen entdecken bei Kollegen (fast) immer was, was man noch besser machen könnte. Horst Eckert, mehrfach preisgekrönter Autor und der "wichtigste Vertreter hartgesottener Kriminalliteratur in Deutschland" (WDR) hat jetzt in Focus online den noch öfter preisgekrönten Bernhard Jaumann für "Die Stunde des Schakals" gelobt. Und zwar wie! Hier geht's zur Rezension:
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16.06.2010
Folgende Nachricht erreichte den Verfasser dieser Zeilen heute von einem unserer Starautoren, nämlich Jan Costin Wagner:
Lieber Willi, schöne Neuigkeiten aus Holland - die Taschenbuch-Sonderausgabe von Eismond ist auf der Bestsellerliste, vergangene Woche auf Platz 34, jetzt auf Platz 17. Herzliche Grüße, Jan
Ja, ist Wagner denn jetzt ganz verrückt geworden? Wieso schreibt er denn Will? Wo doch jeder, der mit der Branche auch nur halbwegs vertraut ist, weiß, dass der Verfasser dieser Zeilen mit Vornamen Georg und nicht Willi heißt?
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27.05.2010
In einem einfühlsamen Porträt in der Münchener "tz" wird das Leben unserer Debütantin Heidi Hohner ("Einer links, einer rechts, einen fallenlassen", Piper TB 2010) nachgezeichnet. Derzeit mehr oder weniger pleite, früher zu viel gefeiert, dann der rasante berufliche Aufstieg, Jetsetterei, der Ausstieg, die Schriftstellerin - und dann hat sie noch drei Kinder, die allerhand Nerven kosten. Auffällig bei alledem: Auf Anhieb fallen dem Verfasser dieser Zeilen gleich vier copywrite-AutorInnen mit drei Kindern ein und etwa 23 andere Autoren, die der ungemäßigten Lebensart zusprechen: Kampftrinker, Vielraucher, immer am Limit lebende.
Autorinnen und Autoren: Lest diesen Bericht! Entdeckt euch selbst! Und freut euch, denn ihr seid nicht allein in eurer Einzigartigkeit. Nichtautorinnen und -autoren: Lest diesen Bericht! Begreift, aus welchem Holz Schriftsteller geschnitzt sind. Und freut euch, dass ihr bei Krankenkasse, Stadtverwaltung, mittelständischem Unternehmen arbeiten dürft, denn nichts ist so hart wie das Autorenleben. Hier geht's zum Beitrag:
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