26.02.2010
Vor kurzem war Stefan Valentin Müller unter den fünf Finalisten für den Deutschen Kurzkrimpreis, letzte Woche hat er den ersten Preis im Literareon-Kurzgeschichten-Wettbewerb gewonnen - und nunmehr ist er mit seiner Shortstory "März am Teilungswehr" für den Glauser nominiert. "März am Teilungswehr", urteilt die Jury, "ist ein feinfühlig erzählter, aufrüttelnder Kurzkrimi über ein Stück deutscher Geschichte, der verdeutlicht, dass zwanzig Jahre nach dem Mauerfall noch immer ein Täter-Opfer-Konflikt existiert."
Glückwunsch, Meister! Hier geht's zur Pressemitteilung:
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11.02.2010
Will sich copywrite eine Klage einfangen, weil wir einen Autor beschimpfen? Diese Frage muss sich dem unbedarften und unbefangenen Leser dieser Seiten stellen, wenn er die Headlline unserer Meldung liest. Doch weit gefehlt: Autor Robin Felder und sein Verlag haben sich geradewegs Ungeheuerliches erlaubt: Sie brechen mit einer alten Regel. Nämlich der, dass Buchtitel immer nett oder zumindest neutral sein sollen, allenfalls ein ganz klein wenig bedrohlich. Nie aber negativ besetzt.
Beinahe-Themenwechsel. Ganz und gar nicht unsympathisch ist die Website dieses Autors: Man könnte sie mit dem Wort "perfekt" umschreiben. Toller Sound, toller Background zu einem sensationellen Buch, dessen Helden oder auch Anti-Helden wir keinesfalls unerträglich finden. Allenfalls ein bisschen sehr gestört, ein bisschen wie wir alle. Türen zu, Sound an, hören, reinlesen - und das Werk eines Autors kaufen, der in der Liga von Michel Houellebecq spielt. (Sie wissen schon, dieser Franzose da, den alle hassen.) Kompliment, Robin Felder. Und viel Glück mit dem Debüt. Hier ist der Link:
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07.02.2010
"Eismond war gut, Das Schweigen ist noch besser", schrieb einmal Tobias Gohlis von der "Zeit". Ist "Das letzte Schweigen" noch besser als "Das Schweigen"?
Nein, natürlich nicht, denn geniales Buch ist geniales Buch - und Kinofilm ist Kinofilm. Doch was man im Trailer zu sehen bekommt, das mach Lust auf mehr, das lässt auf eine kongeniale Umsetzung des Bestsellers hoffen. Fakt ist: "Das letzte Schweigen" kommt im Herbst 2010 in die deutschen Kinos. Wir sind äußerst gespannt! Und hier das Notabene, bevor es zum Link geht. Warum heißt der Kinofilm "Das letzte Schweigen" und nicht "Das Schweigen", so wie das Buch?
Fingerzeig: Die Antwort ist einfach, sie hat mit einem Schweden zu tun.
Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir 5 x 2 Kinokarten. Nachricht bitte an post@copywrite.de, Einsendeschluss ist der 30. April 2010, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Doch jetzt geht's zum Trailer:
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07.01.2010
Nominiert wurde Robert Hültners Radio-Tatort "Irmis Ehre" für den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie "Das besondere Buch". Preisverleihung ist am 10. März in Köln zum Auftakt der lit-cologne. Und damit der Ehre nicht genug. Die "Glauser"-Organisatoren und Juroren warten jetzt auch mit einer Longlist auf. Hültner und Jan Costin Wagner sind auf dieser Longlist. Glückwunsch und Händeklatschen. (Nur nebenbei: Der Friedrich-Glauser-Preis ist ein mit 5.000 Euro dotierter Krimipreis.)
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01.01.2010
Bei copywrite erschienen 2009 "nur" zwei Spitzentitel, sprich: Titel, um die sich der Verlag ganz besonders kümmert, nämlich im Frühjahr Jan Costin Wagners Roman "Im Winter der Löwen" (Eichborn.Berlin) und im Herbst Stephan Thomes "Grenzgang". Beide schafften den Sprung in die Bestsellerlisten, beide werden in andere Sprachen übersetzt, beide wurden große ökonomische Erfolge. 2010 stellt sich die Situation ganz anders dar: Unter den zahlreichen Neuerscheinungen werden drei Debüts sein - und sieben Spitzen- bzw. Schwerpunkttitel. Beinahe wäre es einer mehr geworden, doch ein Verlag benahm sich daneben.
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