17.03.2010

Bernhard Jaumann: Stern, Deutsche Welle und Bestenliste!

Bei diesem Buch und diesem Autor haben wir es nicht anders erwartet: Nachdem der "Stern" schon über Clemencia Garises, Bernhard Jaumanns in Namibia tätige neue Ermittlerin schrieb: "Diese Frau hat das Zeug zur Kultkommissarin", die "Deutsche Welle" die rasant wie feinsinnig erzählte Geschichte lobte, setzte Tobias Gohlis, Sprecher der KrimiWelt-Bestenliste, noch eines drauf und kündigte an: "Über Afrika, das kommende, boomende Krimiland, schreibt der Deutsche Bernhard Jaumann: Die Stunde des Schakals greift höchst spannend und sehr anschaulich den bis heute ungeklärten Mord an dem weißen SWAPO-Anwalt Anton Lubowski auf." Glückwunsch, Bernhard Jaumann! Hier geht's zur Besprechung der "DW" und zur Bestenliste; die Besprechung im "Stern" gibt's leider nicht online.

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12.03.2010

Lukas Erler: In (berechtigter) Vorfreude

Es gibt Mails, die lassen einen kalt, Mails, die gesteigerten Arbeitseinsatz und hektische Aktivitäten auslösen - und es gibt Mails, die den Verfasser dieser Zeilen einfach nur freuen. Ganz besonders gefreut und mitgefreut hat er sich über die nun folgende Mail, die der die bei Kein & Aber mit seinem Kriminalroman "Ölspur" debütierende Lukas Erler schickte. Hier ist sie:

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12.03.2010

Mia Morgowski: Neue Website und Einstieg auf Platz 38

"Auf die Größe kommt es an" heißt Mia Morgowskis neuestes Werk um ihren Helden, den Obermacho Tom. Dass rororo das Werk mit dem Aufkleber "Bestseller" versehen auf den Markt brachte - das ist mittlerweile Usus. Das macht man heute so: Wo Bestseller draufsteht, ist auch Bestseller drin. Der alte Taschenspielertrick funktioniert immer noch. Macht aber in diesem Fall gar nichts, denn a) ist der Roman megawitzig, b) der Titel superlustig - und c) ist er zwei Wochen nach Erscheinen nun wirklich in den Charts. Platz 38 in der Spiegel-TB-Bestsellerliste - ein toller Einstieg, Gratulation, Signorina, du kannst es. Gratulation übrigens auch zur wunderbaren neuen - und selbst gestalteteten - Website. Erneute Verneigung, Signorina, auch das kannst du. Du kannst wahrscheinlich alles. Hier der Link:

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26.02.2010

Stefan Valentin Müller: Der Meister der Krimi-Kurzgeschichte

Vor kurzem war Stefan Valentin Müller unter den fünf Finalisten für den Deutschen Kurzkrimpreis, letzte Woche hat er den ersten Preis im Literareon-Kurzgeschichten-Wettbewerb gewonnen - und nunmehr ist er mit seiner Shortstory "März am Teilungswehr" für den Glauser nominiert. "März am Teilungswehr", urteilt die Jury, "ist ein feinfühlig erzählter, aufrüttelnder Kurzkrimi über ein Stück deutscher Geschichte, der verdeutlicht, dass zwanzig Jahre nach dem Mauerfall noch immer ein Täter-Opfer-Konflikt existiert." Glückwunsch, Meister! Hier geht's zur Pressemitteilung:

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11.02.2010

Robin Felder: UNSYMPATH

Will sich copywrite eine Klage einfangen, weil wir einen Autor beschimpfen? Diese Frage muss sich dem unbedarften und unbefangenen Leser dieser Seiten stellen, wenn er die Headlline unserer Meldung liest. Doch weit gefehlt: Autor Robin Felder und sein Verlag haben sich geradewegs Ungeheuerliches erlaubt: Sie brechen mit einer alten Regel. Nämlich der, dass Buchtitel immer nett oder zumindest neutral sein sollen, allenfalls ein ganz klein wenig bedrohlich. Nie aber negativ besetzt. Beinahe-Themenwechsel. Ganz und gar nicht unsympathisch ist die Website dieses Autors: Man könnte sie mit dem Wort "perfekt" umschreiben. Toller Sound, toller Background zu einem sensationellen Buch, dessen Helden oder auch Anti-Helden wir keinesfalls unerträglich finden. Allenfalls ein bisschen sehr gestört, ein bisschen wie wir alle. Türen zu, Sound an, hören, reinlesen - und das Werk eines Autors kaufen, der in der Liga von Michel Houellebecq spielt. (Sie wissen schon, dieser Franzose da, den alle hassen.) Kompliment, Robin Felder. Und viel Glück mit dem Debüt. Hier ist der Link:

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